Projekte im Rahmen des Programms Ländliche Entwicklung 2023-2027

Regionsmanagement Europaschutzgebiete Vorarlberg

Die Aktivitäten des Regionsmanagements Europaschutzgebiete Vorarlberg werden von Land und Europäischer Union über das Programm Ländliche Entwicklung des GAP-Strategieplans 2023-2027 gefördert. 

Kernziel des Projektvorhabens ist die Sicherstellung und Optimierung eines regionsübergreifenden Managements der Europaschutzgebiete in den Regionen Bregenzerwald-Kleinwalsertal, Rheintal und Walgau-Großes Walsertal-Arlberg. Dieses Ziel entspricht den Vorgaben des Artikels 6 der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (92/43/EWG) und dient dem Erreichen der Schutzziele in den Natura 2000-Gebieten.

Das Schutzgebietsmanagement gliedert sich in zwei zentrale Aufgabenbereiche:

  • Bewusstseinsbildung und Vernetzung: Informations- und Bildungsangebote stärken Wissen, Verständnis und Akzeptanz in der Bevölkerung für die Ziele von Natura 2000.
  • Erhaltungs- und Wiederherstellungsmaßnahmen: Umsetzung konkreter Maßnahmen zum Erhalt und zur Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustands der Schutzgüter gemäß Artikel 6, Absatz 2 der FFH-Richtlinie.

Regionsmanagement Europaschutzgebiete Montafon-Klostertal (LE-78-03-VBG-2024-37172)

Die Aktivitäten des Naturschutzvereins Verwall-Klostertaler Bergwälder werden von Land und Europäischer Union über das Programm Ländliche Entwicklung des GAP-Strategieplans 2023-2027 gefördert. Der Naturschutzverein Verwall-Klostertaler Bergwälder ist Teil des Regionsmanagements Europaschutzgebiete in Vorarlberg.

Kernziel des Projektvorhabens Regionsmanagement Europaschutzgebiete im Montafon-Klostertal 2025-2026 ist die Sicherstellung und Optimierung eines talschaftsübergreifenden Managements der Europaschutzgebiete im Montafon und Klostertal. Dieses Ziel deckt sich mit den allgemeinen Anforderungen, die sich aus den Bestimmungen des Artikel 6 der Fauna-Flora-Habitatrichtlinie (92/43/EWG) für das Erreichen der Schutzziele in den Natura 2000-Gebieten ergeben.

Das Schutzgebietsmanagement lässt sich in die Aufgabenbereiche „Bewusstseinsbildung und Vernetzung“ sowie „Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen“ unterteilen. Der erste Aufgabenbereich „Bewusstseinsbildung und Vernetzung“ beinhaltet unterschiedliche Informations- und Bildungsangebote, die das Wissen und die Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung für die Ziele von Natura 2000 erhöhen und stärken sollen. Der zweite Aufgabenbereich „Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen“ umfasst sämtliche Maßnahmen, die zum Erhalt bzw. zur Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustands der einzelnen Schutzgüter gem. Artikel 6 Absatz 2 der FFH-Richtlinie 92/43/EWG beitragen.

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