Schule trifft Frastanz: Amphibien-Monitoring mit den Moordetektiven
Bei idealem Amphibienwetter erkundeten Schüler der Mittelschule Frastanz die Sponda-Weiher im Europaschutzgebiet Frastanzer Ried.
Moordetektive im Frastanzer Ried © Daniel Leissing
Moordetektive im Frastanzer Ried © Daniel Leissing
Moordetektive im Frastanzer Ried © Daniel Leissing
Moordetektive im Frastanzer Ried © Daniel Leissing
Im Rahmen des Projekts „Schule trifft Frastanz“ und in Kooperation mit dem Projekt „Moordetektive“ verbrachte eine Schülergruppe der Mittelschule Frastanz einen Nachmittag im Europaschutzgebiet Frastanzer Ried, um an den revitalisierten Sponda-Weihern Ausschau nach Amphibien und anderen Wasserlebewesen zu halten.
Die engagierten Jungs unterstützten das Regionsmanagement beim Monitoring von Molchen, Fröschen und Kröten. Neben tausenden Kaulquappen von Grasfrosch und Erdkröte konnten Bergmolche und sogar eine Gelbbauchunke entdeckt werden. Ein weiteres Highlight war die Ringelnatter, die sich ihr Versteck in einer der Molchreusen gesucht hatte.
Die Tiere wurden behutsam betrachtet und anschließend wieder freigelassen. Unterscheidungsmerkmale zu anderen Molchen wurden identifiziert, und es wurde besprochen, warum eine Molchlarve aussieht wie ein Axolotl.
Neben den Amphibien waren auch die Neophyten ein Thema, das leider allgegenwärtig ist. Nässe und Dreck hielten die Schüler allerdings nicht davon ab, kräftig anzupacken und dem invasiven Japanischen Staudenknöterich an den Kragen zu gehen.
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